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Stichwortverzeichnis
Zahlungsverkehr
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715584 Bargeldumlauf im Eurosystem (01/2012)
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Die Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung erfolgte in zwei Etappen. Als Buchgeld hielt der Euro zum 1.1.1999 Einzug, als Bargeld trat die neue Währung zum 1.1.2002 auf den Plan. Erst damit wurde der Euro in den damals zwölf Teilnehmerländern zum täglichen Begleiter und löste die nationalen Währungen auch in ihrer Funktion als gesetzliches Zahlungsmittel ab....
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715560 Die Europäische Zentralbank (01/2011)
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Die Europäische Zentralbank (EZB) wurde im Juni 1998 gegründet – wenige Monate, bevor die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit der Einführung des Euro am 1. Januar 1999 in ihre letzte Phase eintrat. Durch den Vertrag von Lissabon wurde sie zu einem Organ der EU erhoben. Vorrangiges Ziel der EZB ist es, über die Stabilität der gemeinsamen europäischen Währung...
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459120 Deutsche Bundesbank (07/2007)
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Die Deutsche Bundesbank wurde 1957 als unabhängige Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland errichtet. Durch ihr beharrliches Eintreten für eine stabilitätsorientierte Geld- und Währungspolitik machte sie die Deutsche Mark im Lauf der Jahrzehnte zu einer der härtesten Währungen der Welt und erwarb sich international hohes Ansehen. Als Anfang 1999 die dritte Stufe der...
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445215 Bargeldloser Zahlungsverkehr (07/2008)
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Geld wird als Zahlungsmittel auf allen Stufen des Wirtschaftsprozesses benötigt, um Waren zu kaufen, Dienstleistungen zu honorieren und Rechtsansprüche abzugelten. Diese Zahlungen erfolgen aber zu einem immer geringeren Teil durch Übergabe von Bargeld (Banknoten und Münzen). Nur beim täglichen Einkauf, bei dem es meist um kleinere Beträge geht, steht die Barzahlung noch im...
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445218 SEPA - Euro-Zahlungsverkehr ohne Grenzen (07/2008)
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In Form von Bargeld überwindet der Euro mühelos die Grenzen. Im bargeldlosen Zahlungsverkehr per Überweisung, Lastschrift oder Karte läuft es bislang weniger glatt, da in jedem Land traditionell eigene Verfahren und Regeln gelten, die einzelnen Zahlungsinstrumente unterschiedlich behandelt werden und auch die Abwicklung des Zahlungsverkehrs jeweils länderspezifisch...
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445219 SEPA-Überweisung (07/2008)
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Neue Formulare halten die Banken für so genannte SEPA- oder Euro-Überweisungen bereit. SEPA ist der Einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum, an dem sich 31 europäische Staaten beteiligen. In diesem Raum werden bargeldlose Zahlungen künftig nach einheitlichen Regeln und Verfahren ausgeführt. Auf der Überweisung müssen die Internationale Kontonummer (IBAN) und der...
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715538 Umrechnungskurse für den Euro (10/2010)
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Nach einer Vorbereitungsphase von fast einem Jahrzehnt begann am 1.1.1999 die dritte Stufe der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Elf der damals 15 EU-Mitgliedstaaten – Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Belgien und Luxemburg, Österreich, Portugal, Finnland und Irland – bildeten von diesem Zeitpunkt an einen einheitlichen...
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445211 Zahlungsverhalten: Am liebsten bar (07/2009)
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Bei einem Einkauf können sich die Verbraucher im Prinzip zwischen mehreren Zahlungsmöglichkeiten entscheiden. Tatsächlich werden im Alltag aber nur ganz bestimmte Zahlungsinstrumente häufiger genutzt. Eine Studie der Bundesbank versucht nun anhand einer repräsentativen Befragung zu ergründen, wer in welcher Situation warum zu welchem Zahlungsmittel greift. ...
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445105 Geld - Begriff und Funktionen (10/2001)
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In arbeitsteiligen Volkswirtschaften werden ständig Sachgüter und Dienstleistungen ausgetauscht. Auf einer einfachen Stufe der wirtschaftlichen Entwicklung findet dieses Geben und Nehmen als Naturaltausch (,,Ware gegen Ware") statt. Unter fortgeschritteneren Bedingungen übernimmt jedoch das Geld eine Mittlerrolle in all diesen Tauschvorgängen: Produkte und Leistungen aller...
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445217 EU-Standard-Überweisung (10/2003)
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Der Übergang zum Europäischen Binnenmarkt (1993) und die Einführung des Euro (1999) machten es für die Unternehmen in der EU sehr viel einfacher, Waren und Dienstleistungen über die Grenzen hinweg anzubieten oder einzukaufen. Auch die Verbraucher sahen sich immer häufiger nach günstigen Kaufgelegenheiten bei den europäischen Nachbarn um. Wenn es ans Bezahlen ging, war vom...
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457105 Das deutsche Bankensystem (10/2010)
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Die Kreditinstitute in Deutschland sind in ihrer Mehrzahl so genannte Universalbanken mit einem breit gefächerten Leistungsangebot. Sie betreiben nahezu alle Bankgeschäfte: nehmen fremde Gelder herein, vergeben Kredite, übernehmen Bürgschaften und Garantien, handeln mit Aktien, Wertpapieren, Fondsanteilen, Devisen, Gold und Finanzderivaten, emittieren Wertpapiere, verwahren...
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463760 Plastikgeld - Kaufkraft à la carte (04/2005)
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Im privaten und geschäftlichen Zahlungsverkehr sind neben dem Bargeld traditionell der Scheck, die Überweisung oder die Lastschrift in Gebrauch. Im Alltag werden kleinere Beträge meist bar bezahlt, weil Bargeld ein effektives und für die Verbraucher kostengünstiges Zahlungsmittel ist. Seit Ende der sechziger Jahre haben sich daneben kartengestützte Zahlungssysteme...
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