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Stichwortverzeichnis
Wachstum
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045012 Raumordnung - Leitvorstellungen und Grundsätze (01/2007)
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Deutschland gehört zu den am dichtesten besiedelten Ländern Europas. Mehr als 82 Millionen Menschen leben auf rund 357 000 Quadratkilometern. Um den knappen Raum konkurrieren die unterschiedlichsten Nutzungsinteressen: Wohnungsbau und Handel, Industrie und Landwirtschaft, Verkehr und Rohstoffgewinnung, Militär und Energiewirtschaft, Tourismus und Naturschutz. Bleiben die...
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632190 Wohlstandsmessung - Alternativen zum BIP (09/2011)
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Zur Messung des Wohlstands eines Landes ist das Bruttoinlandsprodukt nach wie vor am gebräuchlichsten. Das hat seine Gründe: Das BIP ist gut eingeführt und praktisch weltweit verfügbar, es wird in Geldeinheiten verständlich ausgedrückt und es steht als Ausdruck der Produktionsleistung eines Landes in engem Zusammenhang mit anderen, für die Menschen unmittelbar bedeutsamen...
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603115 Wachsende Weltbevölkerung (10/2011)
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Ende Oktober 2011 wurde ein Kind geboren, mit dessen Ankunft die Gesamtzahl der die Erde bevölkernden Menschen auf sieben Milliarden (in Ziffern: 7000000000) anwuchs. Im Jahr 1804 lebten erstmals mehr als 1 Milliarde Menschen auf der Erde. Noch im gleichen Jahrhundert ebnete die agrarische und industrielle Revolution in Europa den Übergang zu einer neuen, produktiveren...
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220000 Wirtschaftswachstum 1950-2011 (01/2012)
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Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist durch zyklische Schwankungen gekennzeichnet, deren Abfolge und Intensität sich an der realen (von Preiseinflüssen bereinigten) Veränderung des Bruttoinlandsprodukts ablesen lässt. Obwohl kein Zyklus dem anderen völlig glich, kann man von einem für die Bundesrepublik typischen Muster des Konjunkturverlaufs sprechen: Export,...
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220001 Wirtschaftsausblick 2011/2012 (04/2011)
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Schwere Finanzmarktturbulenzen hatten die Weltwirtschaft 2008/2009 in die tiefste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg gestürzt. Die etablierten Industrie- und Exportnationen waren davon besonders schwer betroffen. Dank der koordinierten Bemühungen der G20-Staaten, der großen Notenbanken und der internationalen Finanzinstitutionen gelang es aber, den Kollaps des...
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725250 EU-Haushalt 2011 (02/2011)
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Die Beratung und Beschlussfassung über den EU-Haushalt erfolgte für das Haushaltsjahr 2011 erstmals nach den Regeln des Vertrags von Lissabon. Da die Auffassungen des EU-Ministerrats und des Europäischen Parlaments über das Haushaltsvolumen und bestimmte Ausgabenschwerpunkte zunächst weit auseinandergingen, wurde der Schlichtungsausschuss angerufen. Schließlich musste die...
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287090 Der Weg zum Wohlstand (02/2009)
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Bundesrepublik Deutschland 1950: Das Kriegsende lag gerade erst fünf Jahre zurück. Zwei Jahre waren seit der Währungsreform vergangen, ein Jahr seit der Staatsgründung. Noch war nicht abzusehen, ob und wann dieser westdeutsche Teilstaat seine wirtschaftlichen, sozialen und politischen Existenzprobleme in den Griff bekommen würde. So mussten nahezu 8 Mio Vertriebene und...
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230004 Wachstum in den Ländern (07/2009)
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In den Jahren nach der deutschen Einigung hatte die Bundesrepublik enorme wirtschaftliche und soziale Herausforderungen zu bestehen. Der von dramatischen Arbeitsplatzverlusten begleitete Umbau der ostdeutschen Wirtschaft und der verschärfte globale Wettbewerb lasteten schwer auf dem Land. Nach dem Boom der Jahre 1990/91 schienen die Wachstumskräfte lange Zeit wie gelähmt....
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715542 Finanzlage der öffentlichen Haushalte in der EU (04/2011)
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Auf dem Weg zur einheitlichen europäischen Währung hatte der Vertrag von Maastricht bereits 1993 die Kriterien festgelegt, die ein EU-Mitgliedstaat erfüllen musste, um 1999 in den Club der Euro-Teilnehmer aufgenommen zu werden. Damit sollte schon im Vorfeld der Währungsunion ein hohes Maß an finanz- und währungspolitischer Stabilität erreicht werden. Eines der vier...
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497549 Die Entstehung des Bruttoinlandsprodukts (02/2011)
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Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist die Summe der wirtschaftlichen Leistungen, die in einem bestimmten Wirtschaftsgebiet während eines bestimmten Zeitraums (z.B. eines Jahres) erbracht werden. Es misst die inländische Produktion von Waren und Dienstleistungen. Das Bruttoinlandsprodukt ist also die geeignete Größe, wenn die wirtschaftliche Situation eines Landes von der...
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194350 Das deutsche Stabilitätsprogramm (03/2010)
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Die EU-Mitgliedstaaten haben sich verpflichtet, ihre Wirtschaftspolitik zu koordinieren und an gemeinsamen Grundsätzen und Zielen auszurichten. Einer der richtungweisenden Grundsätze nach Art. 119 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union verlangt gesunde öffentliche Finanzen. Was das konkret bedeutet, geht aus dem im Juni 1997 verabschiedeten, 2005 noch...
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370588 Erneuerbare Energien (02/2011)
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In der Energie- und Klimapolitik soll die Europäische Union künftig stärker an einem Strang ziehen. 2007 billigten das Europäische Parlament und die Staats- und Regierungschefs der EU eine Energie- und Klimastrategie, mit der bis 2020 folgende Ziele erreicht werden sollen: • Senkung der Treibhausgasemissionen um 20 % (wenn andere Staaten mitziehen, sogar um 30 %)...
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479701 Investitionen der deutschen Volkswirtschaft (09/2011)
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Investitionen sind für die Entwicklung einer Volkswirtschaft von entscheidender Bedeutung, denn sie schaffen die Grundlage für die Produktion von morgen und damit für ein größeres, qualitativ verbessertes Güterangebot, für Arbeitsplätze und höhere Einkommen. Unter Anlageinvestitionen versteht man die langfristige Anlage von Kapital zur Erhaltung, Verbesserung und Erweiterung...
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194097 Konjunkturpakete gegen die Krise (03/2009)
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Politik und Wirtschaft in Deutschland waren noch im Sommer 2008 überzeugt, die Folgen der von den USA ausgehenden Finanzkrise aus eigener Kraft bewältigen und größere realwirtschaftliche Rückschläge vermeiden zu können. Diesem anfänglichen Optimismus wurde im weiteren Jahresverlauf aber mehr und mehr der Boden entzogen. Die Wirtschaftsprognosen verschlechterten sich...
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626125 Konjunkturpakete (05/2009)
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Die Weltwirtschaft steckt in der tiefsten Krise seit 1929. Um die Lage zu stabilisieren, greifen die großen Industrie- und Schwellenländer zu beispiellosen Gegenmaßnahmen. Mit Hilfe umfangreicher Konjunkturpakete durch staatliche Finanzierungshilfen, zusätzliche Investitionen oder Steuererleichterungen wollen sie 2008-2010 den freien Fall der Wirtschaft aufhalten.
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200510 Das "Magische Viereck" (06/1987)
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In Deutschland wie in anderen modernen Industriegesellschaften wird vom Staat erwartet, dass er neben seinen traditionellen Ordnungs- und Schutzfunktionen auch weitreichende sozial- und wirtschaftspolitische Aufgaben erfüllt. Die staatliche Wirtschaftspolitik hat deshalb einerseits möglichst günstige Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen; andererseits soll sie...
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200511 Deutsche Wirtschaft 2000-2010 (06/2011)
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In den 1990er Jahren war die deutsche Volkswirtschaft im Vergleich mit den Partnerländern in der EU, vor allem aber mit den USA, deutlich zurückgefallen. Das Wirtschaftswachstum hinkte hinter dem der meisten anderen entwickelten Länder her. Anhaltende strukturelle Probleme lähmten die wirtschaftliche Dynamik und verhalfen Deutschland zu dem wenig schmeichelhaften Ruf, der...
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715540 Stabilitätsanker für den Euro (08/2005)
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Die Europäische Zentralbank soll die Stabilität des Euro sichern. Gelingen kann ihr dies jedoch nur, wenn auch die Finanzpolitik der Euro-Teilnehmer ihren Beitrag dazu leistet. Art. 104 des EG-Vertrags legt deshalb fest, dass die EU-Mitgliedstaaten übermäßige Defizite in ihren öffentlichen Haushalten vermeiden müssen. Diese Bestimmung wurde durch den Stabilitäts- und...
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220009 Wachstumsraten neu berechnet (09/2011)
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Aus dem Datenangebot der statistischen Ämter sind Kennzahlen zur Wirtschaftsleistung stets besonders gefragt. Die amtliche Statistik kommt der Nachfrage aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien entgegen, indem sie schon Mitte Januar die ersten Zahlen zum Wirtschaftswachstum im vorausgegangenen Kalenderjahr veröffentlicht. Diese frühen Meldungen beruhen zum Teil auf...
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